Wir haben mal nachgefragt… Patrick Zwertetschka Versandleiter/Logistik

25 Jahre Betriebszugehörigkeit sind schon ein großes Stück (Arbeit). Woran erinnerst Du Dich am ehesten zurück, wenn Du an Deine Anfangszeit denkst?

Stimmt, 25 Jahre sind heutzutage in dieser Branche wirklich eine Seltenheit. Ich erinnere mich, dass mich die Anfangszeit körperlich sehr geschlaucht hat – ich habe entweder gearbeitet oder zu Hause nur geschlafen. An diese Art der Beanspruchung muss sich der Körper erst gewöhnen. Was sich zum Glück in 25 Jahren nicht verändert hat, ist der typische Backstubengeruch. Der ist sehr speziell und sehr schwer zu beschreiben. Aber auf jeden Fall hat sich da nichts verändert.
Mit deinem Erfahrungsschatz: Welchen Rat/Tipp würdest du einem „jungen“ Bäcker für seinen Berufsstart geben?
Nicht vorschnell hinwerfen, zieh‘ es durch! Es gibt unterm Strich nichts Besseres, als nachmittags frei zu haben.

Was war Dein außergewöhnlichster Auftrag?

Ein Nürnberger Radiosender hat eine riesengroße Torte in Form eines Radios bei uns bestellt. Diese durften wir mit einem langen Sprinter nach Nürnberg ausliefern. Der Sprinter musste extra um- und ausgebaut werden und ausgeladen wurde die Torte mit zwei Staplern. Eine ganz heiße Kiste…

Was ist Deine liebste Tätigkeit im Berufsalltag?

Jeder Tag ist anders: brutal viel Spaß macht mir Kommunikation – z. B. in Mitarbeitergesprächen – ich mag die verschiedenen Charaktere. Nur am PC sitzen für 8 Stunden am Tag wäre eher nichts für mich. Momentan unterstütze ich viel beim Kom – missionieren – auf Grund von fehlenden Kolleg*innen. Ich freue mich auf die Neugestaltung meines Arbeitsumfeldes nächstes und übernächstes Jahr – bei uns gibt es keinen Stillstand. Und im Januar kommt eine neue Software – wieder eine spannende Neuerung.

Wie steht das BrotHaus in 25 Jahren da?

Welche Veränderungen und Herausforderungen sind zu erwarten und worauf können wir uns beim BrotHaus einstellen? Wenn wir so weiterhin unseren Qualitätslevel so hoch halten und erstklassige Rohstoffe verwenden, dann sind wir auf dem richtigen Weg und zukunftsfähig.

Ich arbeite gern im BrotHaus, weil…

…in ein F1-Auto passe ich nicht, Fußball spielen kann ich nicht – ich wüsste nicht was ich lieber ma – chen würde als im BrotHaus zu arbeiten… Und im Ernst: Es gibt im BrotHaus Entwicklungsmöglichkeiten ohne Ende – man kann gut von hier in Rente gehen.

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